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Gründungsmitglieder waren 1963: 1. FC Nürnberg, TSV 1860 München, Eintracht Frankfurt, Karlsruher SC, VfB Stuttgart, 1. FC Köln, MSV Duisburg, Borussia Dortmund, Schalke 04, Preußen Münster, Hamburger SV, Werder Bremen, Eintracht Braunschweig, 1. FC Kaiserslautern, 1. FC Saarbrücken und Hertha BSC Berlin.
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Insgesamt waren seit 1963 insgesamt 49 Vereine zeitweilig Mitglied im Fußballoberhaus.
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Nach der deutschen Wiedervereinigung spielte die Bundesliga 1991/92 ihre einzige Saison mit 20 Mannschaften.
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Fahrstuhlmannschaft: der 7. Aufstieg in der Saison 2003/04 macht DSC Arminia Bielefeld zum Rekordaufsteiger der Bundesliga.
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Als einzige Mannschaft seit der Gründung war der Hamburger SV in den letzten 44 Jahren immer Mitglied der höchsten deutschen Spielklasse.
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Die meisten Bundesliga-Einsätze schaffte der Frankfurter Karl-Heinz “Charly“ Körbel. In den Jahren von 1972 bis 1991 bestritt er 602 Bundesligaspiele – und zwar ausschließlich für einen Verein: Eintracht Frankfurt. Vermutlich ein Rekord für die Ewigkeit.
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Rekord-Meister ist der FC Bayern München. Seit 1969 konnte der Club von der Isar sage und schreibe 19mal den Titel erringen.
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Erfolglosester Club der Liga-Geschichte ist hingegen SC Tasmania 1900 Berlin. In der Saison 1965/66 gelangen dem Team lediglich zwei Siege. Mit 15:108 Toren und 8:60 Punkten belegte der Club abgeschlagen den letzten Platz. Als Spätfolge dieser desaströsen Bilanz, ging der Verein aus Berlin-Neukölln 1973 in Konkurs.
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Tasmania Berlin hält auch den Negativ-Rekord in Sachen Zuschauer: die Partie Tasmania Berlin gegen Borussia Mönchengladbach am 15. Januar 1966 verfolgten nur 827 Zuschauer! Das Spiel mit der höchsten Zuschauerzahl hingegen, fand ebenfalls in Berlin statt: es war die Begegnung Hertha BSC gegen den 1. FC Köln am 26. September 1969 mit 88.075 Zuschauern.
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Der “ewige Torschützenkönig“ der Liga ist Gerd Müller, der für Bayern München in 427 Bundesligaspielen 365 Tore erzielen konnte.
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Die meisten Eigentore schoss Manfred Kaltz vom HSV: sechsmal traf er ins eigene Tor.
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Erfolgreichster Trainer der Liga-Geschichte ist Udo Lattek, der er mit dem FC Bayern (6) und Borussia Mönchengladbach (2) insgesamt acht Meisterschaften feiern konnte.
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Die meisten Tore in einem einzigen Bundesligaspiel erzielte Dieter Müller vom 1. FC Köln, als er am 17. August 1977 sechsmal beim 7:2 gegen Werder Bremen traf.
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Der Torwart mit den meisten Treffern ist der Elfmeterspezialist Hans-Jörg Butt (25). Die beiden bislang einzigen Tore durch Torhüter aus dem Spiel heraus schossen Jens Lehmann und Frank Rost.
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Die meisten vorzeitigen Trainerentlassungen leistete sich Eintracht Frankfurt (20), zugleich der Verein mit den meisten Trainern (31).
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Die höchste Anzahl an Toren in einem Spiel ist 12 - diese wurde insgesamt fünfmal erzielt. Allein viermal war Borussia Dortmund beteiligt: Der BVB verlor in der Saison 1971/72 mit 1:11 beim FC Bayern München und in der Saison 1977/78 mit 0:12 bei Borussia Mönchengladbach (der höchste Sieg bzw. die höchste Niederlage in der Bundesliga). In der Saison 1963/64 gewann der BVB mit 9:3 gegen Kaiserslautern und in der Saison 1982/83 mit 11:1 gegen DSC Arminia Bielefeld. In der Saison 1976/77 besiegte der 1. FC Köln außerdem Tennis Borussia Berlin mit 8:4
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Einen Fairnessrekord hält Eintracht Braunschweig. Die Mannschaft blieb am längsten ohne Platzverweis, nämlich von Beginn der Bundesliga 1963 bis zur Saison 1975/76 (322 Bundesligaspiele in Folge).
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Ein Mann sieht rot: die meisten Platzverweise erhielt bisher Jens Nowotny mit 8 Roten Karten.
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Zwei Rekorde des FC Bayern München: der FC Bayern München ist die einzige Mannschaft, die Deutscher Meister wurde, obwohl sie an allen Spieltagen zuvor niemals Tabellenführer war (in der Saison 1985/86). Umgekehrt schafften es die Bayern auch bei zwei ihrer Meisterschaften, (1972/73) sowie (1984/85), vom ersten bis zum letzten Spieltag ununterbrochen Tabellenführer zu sein.
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Der älteste Spieler, der in der Geschichte der Bundesliga bisher auf dem Platz stand, war Klaus “Tanne“ Fichtel beim FC Schalke 04 (43 Jahre, 184 Tage alt); der jüngste hingegen bisher Nuri Sahin vom Revier-Rivalen Borussia Dortmund mit 16 Jahren und 335 Tagen.
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Als einziger Verein schaffte es der 1. FC Kaiserslautern, als Aufsteiger Deutscher Meister zu werden (1997/98). Umgekehrt ist mit dem 1. FC. Nürnberg (1968/69) erst ein Mal ein amtierender Meister im Folgejahr abgestiegen.
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Der erfolgreichste Spieler in der Bundesliga ist Mehmet Scholl mit acht Deutschen Meisterschaften.
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Als einziger Verein schaffte es der VfB Stuttgart (in der Saison 2006/07), am ersten Spieltag Tabellenletzter, am letzten Spieltag jedoch Tabellenführer und damit Meister zu sein.